
fecher bietet ab sofort Modernisierung von Benutzeroberflächen an
Das sogenannte UI/UX Redesign, das traditionell ein wichtiger Teil jedes Modernisierungsprojektes von fecher ist, wird ab sofort als eigenständiger Service angeboten. Mit dieser Dienstleistung sorgt fecher dafür, dass Nutzer problemlos mit einem modernisierten User Interface (UI) ihrer Business-Anwendung arbeiten und dabei eine gute „User Experience“ (UX) genießen können.
„Eine Browser-App muss sich beispielsweise ‚responsive verhalten‘, also auch an kleine Ausgabeformate wie ein Smartphone anpassen – und dort zeitgemäß per Touch bedient werden können“, erläutert fecher-Geschäftsführer Günter Hofmann. „Eine WinForms-Anwendung auf der anderen Seite soll viele Informationen übersichtlich präsentieren, braucht dazu einen frischen Look und darf auf keinen Fall wie ein Relikt aus den Neunzigerjahren wirken. Sonst ist die Nutzer-Akzeptanz sofort viel schlechter.“
fecher hat dafür nun die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit einem externen Designer aufgenommen und mit diesem in einer Reihe von Pilotprojekten ein Vorgehensmodell entwickelt, wie es sich bei allen Modernisierungs-Services von fecher bewährt hat: In einer Evaluierungsphase erarbeitet fecher mit potenziellen Kunden eine solide Entscheidungsgrundlage für das Redesign der Anwendung. Dazu gehört auch ein Festpreisangebot, das sich nach der Anzahl der benötigten Elemente und Layouts sowie dem gewünschten Umfang der Unterstützung bzw. Umsetzung richtet. Nach Beauftragung entwickelt der Designer alle benötigten Design-Elemente, Bildschirm-Layouts, Icons und andere Assets und fasst diese zu einem in der jeweiligen Entwicklungsumgebung nutzbaren Theme (Visual Styler für WinForms bzw. CSS/JSON für Wisej) zusammen. Danach startet mit der Umsetzungsphase das eigentliche Projekt. Die Abschlussphase schließlich führt zu einer Anwendung mit neuer Benutzeroberfläche, die in der vereinbarten Umgebung (WinForms oder Browser) voll lauffähig ist.
„Wie alle Modernisierungsprojekte von fecher mündet das UI/UX Redesign in einen langfristigen Weiterentwicklungsprozess, für den die erstellten Elemente und Assets eine produktive Grundlage bilden“, freut sich Hofmann. „In der Konsequenz lassen sich auch vollständig neue Anwendungskomponenten mit wenig Aufwand mit der passenden Benutzeroberfläche versehen – nach Wahl des Kunden entweder durch seine in-house-Entwickler oder mit unserer Unterstützung.“
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